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Und hier eine Erinnerung an meinen Papa Wolfgang Riedel (1936-1992), der 14 Jahre lang versuchte, einen italienischen Straßenkater zu vermitteln... ( Insider wissen, wie "ernst" der Versuch war... )



Ein Kater saß...



Ein Kater saß in einer Wanne,
fraß Futter er aus einer Pfanne.
ach möge doch - mein Schnuffchen-Klein - Dein Herz so rein
wie hinterher die Pfanne sein !


von meinem Papa Wolfgang Riedel ins Poesie-Album
meiner Schwester Petra geschrieben, ca. 1975
Wolfgang Riedel mit seinem Kater Enrico (ein waschechter italienischer Straßenkater), ca. 1977

von Katzenmenschen zu den Menschen´s Katzen..unsere Lieblinge, die uns nunmehr nicht mehr begleiten


Aldio von Panthera ( Perser blau-weiß )


Aldio, Du bist schon soo lange fort und wurdest leider auch nur nur sechs Jahre alt. Aber wir werden Dich Schmuser nie vergessen !


Wenn Du gestreichelt werden wolltest (was eigentlich immer der Fall war, wenn Du nicht geschalfen hast), hast Du immer mit Deiner Pfote die menschliche Hand angetippt...
Aldio von Panthera


"Sammy-Jo" Assie von der alten Weide
Balinese Seal-Point (links)
geboren wurdest Du am 31.08.1990
Du warst meine erste eigene Katze (von Chris Riedel).  Leider musstest Du uns im Alter von 10 1/2 Jahren verlassen.


"Louis" Lyson vom Dreimädelhaus
OKH Chocolate-Spotted-Tabby (rechts)
geboren wurdest Du am 02.09.1986
Du warst die erste Rassekatze, mit der ich zusammen wohnte - auch wenn Du offiziell meinen Eltern gehört hast... Du starbst im Alter von 12 1/2 Jahren.



Anabel-Ly of Fuzzy kitten
Siam variant Chocolate-Point
geboren wurdest Du am 17.04.1992
Du warst meine erste eigene Nachzucht (von Chris Riedel). Du warst ein Einzelkind und durfest immer bei uns bleiben, leider wurdest Du nur 8 Jahre alt.

Delayah of white Tiger
Perser weiß mit orangen Augen


Du wurdest 13 jahre alt, eine kleine Blonde, die keinen Rasen an den Pfoten leiden konnte, Gartenluft hingegen fandest Du toll. Wenn du mal geknurrt hast, hast Du Dich selbst erschrocken und nach wenigen Sekunden hast Du alles wieder vergessen.


Deinetwegen hab ich Chris kennengelernt.
Mit Dir fing alles an.


Meine Geschichte, und die Geschichte der Nofretete´s Katzen.


DANKE
Delaylah

Moni
Monique von der Märkischen Heide
Perser schildpatt-black tortie


Sie wurde 15 Jahre alt, ich hab Dich mit 15 Jahren bekommen.
Du warst da, als ich mein Abi gemacht habe,ausgezogen bin, Ausbildung beendet hab, selbst Mutter geworden bin und wie ich Erwachsen wurde.


Du warst eine Charakter-Katze.


Du warst mein erstes Baby



Anatol
Nofretete`s Anatol
Farbe: wildfarben/ruddy
Aby-Variant
geboren am 04.03.2002
gestorben: 13.03.2013


Anatol war in unserem heutigen menschlichem Kinderzimmer geboren.
Anatol war ein gemütlicher Kater,
(Versuchs mal mit Gemütlichkeit... das ist sein Lebensmotto!)
er war extrem verschmust und war mit seinen Bruder Apollo und
Papa Xantor bei uns aufgewachsen.


Als sein Bruder starb, hing er noch mehr an seinem Papa Xantor, als dieser dann zu Apollo ging, war er alleiniger Mann im Rudel.


Diese Situation überforderte ihn, er lag am Tage nur, weinte nachts  und suchte seine männlichen Freunde.
Er leckte sich das Fell aus, wir warem beim Tierarzt und dieser konnte nichts organisches feststellen.

Wir hatten uns dann männliche Unterstützung in Form von Anani geholt, da wir seinen Kummer nicht mehr verantworten konnten.
Nun, es hat geholfen Anani brachte Abwechslung,
und schnell war der Kummer verflogen.


Anatol war in n den letztn Jahreein etwas übergewichtiger Kater und hatte leider Probleme mit der Patella, zum einem lag das auch an seinem Gewicht-jedoch ist diese Problematik mit der Patella verstärkt bei einigen Rassekatzen zu beobachten.


Mit Katzen/Hundetreppen haben wir wieder Spaß am Springen entdeckt.
Männerglück


Anatol war die große Liebe unserer Kinder - er liebte Kinder und die Kinder liebten IHN.


Anatol kuschelte bis zu seinem Tode nur mit männlichen Artgenossen.
Seinen Namen verdankte er einer Comic-Siam-Katze,
welche mein Mann im gleichnamigen Comic-Folgen erfand.

Hier ist ein Bild des Comic-Siamkaters Anatol , der in den 90er Jahren ein paar Mal in der Zeitschrift der Interessengemeinschaft IG Siam/OKH/Bali/Mandarin zu sehen war.

Farina of Webi Schabelle
Farbe: wildfarben/ruddy
Somali
geboren am 24.04.1999
gestorben: 02.11.2012


Farina zog 1999 mit Ihrer Schwester Fiona aus Hamburg zu uns.
Sie war eine sehr dominante Katze, jedoch auch unheimlich verschmust (aber nur zu Menschen).
Sie gab hier den Ton an
Sie hörte aufs Wort,
und konnte sogar ohne Leine außerhalb des Gartens spazieren.
Auf Ausstellungen war Sie immer cool und lief auch dort ihren Catwalk,
Sie erkrakte leider an PRA-bzw. ist auch positiv getestet worden.

Leider hat Sie ein Insekt ins Ohr gestochen, so dass sie dann den Spitznamen "Blumenkohlohr" trug.
Im Jahre 2009 war der Verdacht auf Gehirntumor oder Gehirnentzündung, wir waren sehr geschockt und sind zufrieden und glücklich, das es zum Glück nur eine Entzündung wohl war, welche ausheilte. Im Jahre 2012 baute sie doch wieder stark ab, und der Tierarzt vermutete Demenz. Am 02. November 2012 schlossen sich ihre Augen für immer, aber sie wird immer in unserem  bleiben!
Farina

Fiona im Garten 2014
Fiona of Webi Schabelle
Farbe: wildfarben/ruddy
Aby-Variant
geboren am 24.04.1999
erlöst am 01.07.2014


Fiona zog mit Ihrer Schwester 1999 von Hamburg
zu uns nach Berlin


Fiona ist eher schüchtern und Ihre Schwester Farina gibt den Ton an,
mit zunehmendem Alter ist sie selbstbewusster geworden
und kann alleine entscheiden,
mit welcher Katze sie kuscheln darf.

Fiona 2013

Ihr Alter sieht und merkt man ihr nicht an.
Fiona ist PRA-positiv getestet worden- seit Herbst 2013 bemerken wir ihre Sehschwäche..sie ist wohl deutlicher geworden.

Fiona hat in diesem Jahr (2013) starke Gewichtschwankungen, wir haben schon das schlimmste befürchtet, jedoch hat sie sich nach intensiver Pflege wieder gemausert  und hat wieder etwas mehr auf den Rippen.

Sie geht nun auf die 15 zu, ist sehr ausgeglichen und hat noch viel Lebensfreude.
Es ging alles sehr schnell...  sie hat wieder Gewicht verloren..und dann saß sie an einem Tag mitten im Wohnzimmer und schaute mich an...  ich wusste es...ich ahnte  es...denn nächsten Tag hat sie aufgehört zu fressen und ist mehrfach umgekippt... ab zum Tierarzt..der Bauch war voll mit Tumoren..  erlöst ,denn es brauchte nicht viel sie gehen zu lassen <3

Cleo 2013

Cleo

geboren 21.09.2012

erlöst 21.08.2014

Rasse: Abessinier

Farbe : ruddy

Was soll ich über Cleo schreiben.....  außer wir vermissen sie so sehr..Wir denken jeden Tag an sie, ich Sandra denke jeden Tag 10 mal an sie .Jedes Mal wenn ich meine Kinder morgens wecke... warst du die erste die guten Morgen schnurrte..  Du warst so einzigartig verrückt, wir haben gegen deine Allergie gekämpft und auch gewonnen, doch am Ende war es dein Körper, der nicht mehr wollte....  WIr lieben Dich, und Du hast einen ganz besonderen Platz bei uns  


Nofretete`s Apollo
Farbe: wildfarben/ruddy
Aby-Variant
geboren am 04.03.2002
gestorben zu früh - April 2008




Apollo - nach dem gleichnamigen Film benannt, den ich ein Tag zuvor gesehen hatte. Apollo, einer von 8 anderen Babys, die im Bettkasten schliefen und tranken. Ein Haufen verschiedener Brauntöne mit 3 Schwarzköpfen (Somalis) und drei ganz sandfarbenen (reinerbig kurzhaarig).  Und so, wie jeder beim Neugeborenen auf das erste bewusste lächeln wartet, und die stolzen Eltern sehnsüchtig auf das erste gesagte „Mama" und „Papa" warten, so warten wir auf das erste Schnurren.


Wir mussten nicht lange warten - Apollo fing gleich am nächsten Tage damit an - und es verstummte bei ihm nur ganz selten.

Apollo schnurrte und schmuste als erster mit uns, einmal anfassen und er schnurrte, oft reichte auch nur einmal angucken aus - wie auch bei seinen Geschwistern -, er war so wild auf uns, das er beim Schnurren und schmusen nicht darauf achtete, ob ein Hindernis vor ihm war. So fiel er beinahe vom Bett, weil seine Augen auf uns gerichtet waren - voller Ungeduld, wann wir ihn zu uns rufen würden (das änderte sich auch im Alter nicht).  Er kletterte an unseren Beinen hoch, und das nicht nur zur Fütterungszeit. Er sprang uns in die Arme, aber zuerst wurde man an-miaut, ein kurzer Blick von uns reichte vollkommen aus, was er als „Ja, Du kannst kommen" interpretierte, dann sprang er auch schon. Auch mit 8 Kilo Gewicht änderte es sich nicht. Nur beim späteren Besuch der Hebamme, sprang er ohne vorheriges Fragen. Sie roch wohl unwiderstehlich, und der tägliche Besuch war für uns Menschen eine höhere Herausforderung als unser  "Schreibaby" A. J.


Ja, er war unser Liebling. Gemein, denn jedes Kitten hat - auch wenn immer verallgemeinert wird über die Charaktereigenschaften einer jeden Rasse -, das Recht auf Individualität und seiner eigenen Persönlichkeit.

So hatten wir eine selbstbewusste Bastet, eine sehr freche Black Velvet, Aurora und Baileys waren eher Mitläufer und fielen im ganzen "Rudel" nicht besonders auf - sie waren natürlich ebenalls verspielt und schmusig.
Die Jungs waren immer zusammen auf einem Haufen, "Boyband" haben wir immer gesagt - und der Papa kuschelte immer mit.


Auf unserer ersten Ausstellung mit den Kleinen  weinte einer am lautesten und versuchte, sich durch die Stäbe durchzubeißen. Ja genau, es war Apollo. Kaum draußen, schnurrte er und schlief auf dem Arm ein, die Geschwister fanden die Ausstellungssituation interessant, spielten miteiander und hatten scheinbar keine Anpassungsschwierigkeiten. Selbst die Besucher meinten schon: "Na, den da auf Ihrem Arm, den geben Sie doch nicht wieder her!". Da kam - WUMMS - der Gedanke, ihn zu behalten… Neben der unsterblichen Liebe und das Vetrauen, welches er uns bereits gegeben hatte, hatten wir ihn so tief ins Herz geschlossen, dass ein herausreißen mehr Schmerz bereiten würde, als wir es verkraften könnten. Zudem, so sagte es uns unser Verstand, hatten wir genug andere hübsche liebe Katzen zu vermitteln. Hübsche Katzen? Ja, denn obwohl Apollo für jeden Laien ein normales "Braun-Geticktes" Jungkätchzen war, so sahen wir, dass er gemäß Standard etwas aus der Reihe fiel, er hatte Streifen am Hals, einige Geschwister hatten dies auch, die verschwanden aber im ersten Lebensjahr - bei Apollo eben nicht...  Na ja, ich kann gar nichts Schlechtes schreiben - außer dass er vom Charakter und auch vom Standard her auffiel. Wir belogen uns selbst, und entschieden dann: "Okay, wir behalten ihn!" Dass wir dann insgesamt drei behalten würden, hätte wohl keiner von uns gedacht.


Apollo hatte als erster die unbefristete Aufenthaltsgenehmigung erhalten, und obwohl wir uns für vernünftige Menschen halten, meinte wir erst letztens, dass wir, wenn wir es könnten, ihn klonen würden, tja, bei Liebe schaltet sich der Verstand aus...


Apollo und sein erstes Gewitter !!  Was soll darin komisch sein ?  Ja, für ihn war es der Grund zum Tierarzt zu gehen, der Wetterumschwung war zuviel für unseren sensiblen Kater. Apollo kannte nur Liebe und schnurrte jeden an, er putze Gesichter, Hände und alles, was menschlich war. Manchmal dachten wir, er würde sich für einen Menschen halten, jedoch schmuste er auch mit seinem  Bruder und Papa.

rechts Xantor,links apollo
Xantor putzt Apollo, hinter ihm liegt Anatol

Das war auch so typisch, man bleibt wohl ewig Kind, denn nachdem die Mütter ihre Kinder gewaltsam entwöhnt hatten, hat der Papa sich am Bauch treteln lassen - und der Papa wurde auch an-miaut, wenn seine Kinder mal wieder ausgiebig gewaschen werden müssten. Und Xantor tat es, bis der Tod sie schied.


Apollo hatte später einen Watschelgang und vertrug Milchprodukte nicht so gut, und so schnurrten wir alle durchs Leben. Anfang April 2008 war mein Mann auf einer Ausstellung, und ich eröffnete die Terassenzeit. Alles war normal, ich kämmte meine Katzen, denn auch Kurzhaarkatzen harren und freuen sich über eine Kämmaktion. Normalerweise bildet sich meistens eine Schlange, Apollo freute sich aber dieses Mal gar nicht auf das Kämmen und besonders hinten zuckte er zusammen. Ich hörte sofort auf,  und wartete sein Verhalten ab, wer weiß, schlechte Laune, Insekt gefuttert, irgendwas - oder eben alles kann das bedeuten. Leider lag er dann nur noch, schnurrte aber sofort, wenn man ihn ansprach oder sein Köpfchen streichelte. Komisch. Auch am Sonntag war sein Verhalten ganz ungewöhnlich, er kam ja auch, aber er lag halt am liebsten. Am Montag konnte ich mich nicht auf die Arbeit konzentrieren, also früher Schluss und ab nach Hause, und da lag er noch genau dort, wo ich ihn am frühen morgen verabschiedet hab. Also rief ich Chris an, der erst an diesem Tag von der Ausstellung zurückgekommen war, er solle sich bitte beeilen. Natürlich kam er sofort, und wir gingen zum Tierarzt. Dort schnurrte er gleich los - typisch er schnurrte bestimmt zu 80 %, putzte zu 15 % und die restlichen verteilten sich auf Schlafen und Essen !


Nun ja, er wurde vom TA untersucht, denn offensichtlich war alles okay, und dann kam der Satz: „Er sieht nicht aus, als wäre es was Schlimmes". In diesem Satz baute ich soviel Hoffnung auf, und 12 Tage zuvor hatte dieser Tierarzt meine Moni in den ewigen Schlaf geholfen. Also Verstand einschalten: wie wahrscheinlich ist es, innerhalb von zwei Wochen zwei Katzen unterschiedlichen Alters zu verlieren? Also sehr gering, und ich hatte Mathe als Abi-Fach !!


Doch dann passierte es, während Chris unseren Sohn von der KiTa abholen musste, und mit einem guten Gefühl ging, überschlugen sich binnen 30 Minuten die Ereignisse.


Der Nierenwert war nicht mehr messbar - er hatte wohl große Schmerzen - und diese Diagnose nahm Apollo schnurrend war - außerdem kuschelte er auch bei der Blutabnahme mit der Arzthelferin und dann das.  Dahin die Vernunft… Nun kommt nur noch Schmerz..


Er durfte gehen... Ich war allein mit ihm und ich weinte... Doch das wollte ich nicht - ich hatte zu dieser Zeit bereits 2 Tiere in den Übergang in dieandere Welt begleitet, und als letztes Gefühl wollte ich ihnen keinen Schmerz vermitteln, sondern eine entspannte Situation - soweit es ging.


Doch hier und jetzt... Nein... Ich konnte nicht, ich weinte unaufhörlich. Und was machte Apollo ? Er kuschelte sich noch näher an mich heran und leckte mir die Tränen weg... Er brauchte lange in den ewigen Schlaf  und schnurrte und putze mich, auch als er bereits die Einschlaspritze erhalten hatte. Das konnte doch nicht wahr sein !  Ich wollte für ihn da sein, stark sein, und nun war er für mich da. Mein Mann kam mit Kind im Schlepptau an, er wusste ja noch nix.  Es war und ist nach wievor noch immer sehr schwer… Du erinnerst mich an Liebe (von ICH und ICH): das ist mein Apollo-Lied. Immer wenn ich diesem Song höre, muss ich unweigerlich an Dich denken, emin süßer Apollo !


Die Jungs Xantor und Anatol suchten natürlich nach ihn, und ihr Band wurde noch enger.


Apollo war was ganz besonderes, und obwohl alle unsere Katzen einen Platz in meinem Herzen haben, sind es vorallem Apollo und auch Xantor, die am meisten Schmerzen verursachten. Sie gingen viel zu früh, meine Moni wurde 15 !!!  Ich war auf das nicht vorbereitet, auf das frühe Ableben und den großen Schmerz…
Apollo wurde nur 6 Jahre alt, das war viel, viel zu kurz, aber er und wir hatten 6 wunderschöne Jahre zusammen gehabt.








Kessie
Mini York Terrier


Auch wenn Du ein Hund und keine Katze warst, bist Du heute bestimmt  im Katzenhimmel bei unserer Moni. Du warst zuerst der Hund meiner Mama (von Sandra Uchabowa), aber dann wolltest Du mein Tier sein !